Handeln statt zu warten, gegen Gewalt und Rechtsextremismus

Hauptanliegen dieses gleichnamigen Projektes ist die Schaffung alternativer und jugendgerechter Angebote, die junge Menschen befähigen soll, Gewalt im Allgemeinen und rechtsextremistischen Bestrebungen selbstverantwortlich etwas entgegenzusetzen. Weiterhin geht es darum, Lebensperspekiven aufzuzeigen, Normen und Werte zu vermitteln, die als Grundlage für eine bessere Bewältigung des Lebens dienen, um Straffälligkeit vorzubeugen oder erneute Straffälligkeit zu vermeiden. Gekoppelt daran ist das Angebot an Beratungskapazitäten.

Dabei orientieren unsere Angebote auf der Basis demokratischer Mitwirkung und meinen ein wirkliches MITEINANDER.

In den letzten Monaten wurden gemeinsam mit dem Jugendclub und anderen Partnern, wie dem Sozialen Netzwerk für weltoffene und demokratische Jugend- und Sozialarbeit im Altmarkkreis Salzwedel (SoNet), der mobilen Opferberatung, der örtlichen Polizei, anderen Vereinen und interessierten Persönlichkeiten coole Projekte wie die Folgenden umgesetzt:

 

  • Fahrt nach Berlin - geschichtsträchtige Bunkeranlagen in Berlin
  • Jahrestag des Luftangriffs auf Magdeburg - Teilnahme an der "Meile der Demokratie"
  • Konzerte im "Mood"
  • Mottofußballturniere in GA-town und WOB
  • Foyerdiskussion zu Demokratie und Toleranz - gemeint ist die Ohnmacht rund um die Gemeinde "Insel"
  • Teilnahme am Filmprojekt "Blut muss fließen" in SAW

 

Für das Projekt gilt folgendes Motto: Wer Zeuge eines Unrechts wird, hat zwei Möglichkeiten: Er/sie kann wegschauen oder er/sie kann eingreifen. Er/sie kann jedoch nie wieder so tun, als hätte er/sie von dem Unrecht nichts gewusst...

 

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.

Kontaktdaten

Ansprechpartner: Frau Annemarie Thimm
Tel.: (03907) 80 18-18
Fax: (03907) 80 18-28
E-Mail: thimm@jfz-ga.de